Solche klaren Listen oder One-Pager zu bestimmten Prozessen helfen dabei, Arbeitsabläufe zu optimieren. Im Idealfall liegen solche Dokumente digital in einer Wissensdatenbank, die für alle beteiligten Personen jederzeit verfügbar ist. Stichwort: digitales und papierloses Büro.
Tipp 5: Klare Zeiten für Meetings, Fokus und Teamarbeit
Sich auf eine Sache zu konzentrieren, fällt vielen schwer. Gerade im stressigen und hektischen Büroalltag ist Ablenkung an der Tagesordnung. Zwei kurze Meetings hier, dazwischen drei Anrufe, zehn E-Mails und Kolleg:innen, die plötzlich unangekündigt vor einem stehen und wichtige Fragen haben.
Je effizienter und strukturierter jede:r Mitarbeiter:in arbeiten kann, desto effizienter agiert das dahinterstehende Unternehmen. Legen Sie daher klare Regeln in der Zusammenarbeit fest. Begrenzen Sie beispielsweise Meetings mit klarem Zeitrahmen und gehen Sie nach einer zuvor festgelegten Agenda vor.
Was auch hilft: Fokus-Arbeitszeit, in der beispielsweise keine E-Mails beantwortet werden. Wer Kommunikationstools einsetzt, kann sich darüber bei Kolleg:innen kurz ankündigen, bevor er am Tisch steht.
Sie sehen: Es gibt jede Menge Stellschrauben, um die Arbeitsabläufe bei jedem und jeder Einzelnen zu optimieren.
Tipp 6: Prioritäten setzen
Wer alle Aufgaben parallel jongliert und erledigt, kommt nicht schneller zum Ziel. Effizienter ist eine klare Priorisierung von Aufgaben (und Prozessen), die dann entsprechend abgearbeitet werden.
Eine mögliche Methode für die Priorisierung von Aufgaben: das Pareto-Prinzip. Es besagt, dass 20 Prozent Einsatz für 80 Prozent des Ergebnisses ausreichen. Übersetzt auf Aufgaben bedeutet das, dass 80 Prozent der Aufgaben mit 20 Prozent der Zeit erledigt werden können.
So lässt sich priorisieren und zeitintensive Aufgaben können beispielsweise bewusst an Tag x angesetzt werden.
Tipp 7: Digitalisierung und Automatisierung manueller Prozesse
Den größten Hebel für die Optimierung von Arbeitsabläufen kennen Sie mit Sicherheit. Es ist die Digitalisierung und Automatisierung manueller Prozesse. Das verschafft nicht nur Ihnen und Mitarbeiter:innen Zeit, sondern spart auch Prozesskosten.
Denken Sie an die Analyse aus dem ersten Tipp zurück: Welche Prozesse sind besonders zeitraubend, aber manuell, obwohl sie auch automatisiert werden könnten?
In der Digitalisierung und Automatisierung helfen Tools und Low-Code-Plattformen wie CRM-Systeme oder Self-Service-Automationen.
So lassen sich beispielsweise manuelle Prozesse zum Erfassen von Daten digitalisieren, die Kommunikation mit Kund:innen erleichtern oder – ein ganz konkretes Beispiel – Signaturprozesse digital abwickeln.
Flixcheck sorgt für effizientere Arbeitsabläufe
Gerade bei den letzten beiden Punkten helfen spezielle Tools, die sich der Digitalisierung und Automatisierung verschrieben haben. Eines davon ist Flixcheck. Die All-in-One-Webanwendung bildet Use Cases in den Bereichen Kundenservice, Kundendialog und Kundenkommunikation ab.